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Werden Gentechnik-Pflanzen in Spanien zum Unkraut?
Russisches Roulette mit der biologischen Vielfalt
Der Unterschied zwischen CRISPR und Mutagenese
Die wahren Kosten der Gentechnik-Soja
Gene Drives: Mit Gentechnik natürliche Populationen verändern?
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Gene Drives weiter auf der internationalen Agenda

Konferenz in Ägypten endet ohne konkrete Ergebnisse

11. Dezember 2018 / Im November tagte in Ägypten die internationale Konferenz der Vertragsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD), bei der es viele kontroverse Diskussionen zum Thema Gene Drives gab. Im Rahmen der Konferenz fand man keine konkreten Lösungen, Befürworter eines Moratoriums konnten sich nicht durchsetzen. Der Diskussionsprozess wurde nicht abgeschlossen, sondern soll bis zur nächsten Konferenz im Jahr 2020 fortgeführt werden.

Können Bt-Gifte Allergien auslösen?

Mexikanische WissenschaftlerInnen widersprechen EFSA
Donnerstag, 6. December 2018

Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat auf Anfrage der EU-Kommission eine neue Untersuchung mexikanischer WissenschaftlerInnen bewertet. Den Forschungsergebnissen aus Mexiko zufolge können sogenannte Bt-Toxine (Cry1Ac), die auch in verschiedenen in der EU zugelassenen Gentechnikpflanzen produziert werden, Allergien auslösen. Dagegen kommt die EFSA zu der Einschätzung, dass diese Studie keine neuen Erkenntnisse liefere und methodische Mängel aufweise. Testbiotech bat deswegen die mexikanischen WissenschaftlerInnen um ihre Bewertung.

Gentechnik-Bakterien im Tierfutter verbreiten Resistenzen gegen Antibiotika

EU-Kommission braucht vier Jahre, um aktiv zu werden
Freitag, 30. November 2018

Derzeit ereignet sich der bisher wohl größte Fall einer unkontrollierten Verbreitung von nicht zugelassenen Gentechnik-Organismen in der Geschichte der EU: In vielen Futtermitteln befindet sich ein Zusatzstoff mit lebensfähigen Bakterien, die mit gleich vier Resistenzen gegen Antibiotika ausgestattet sind. Drei davon wurden mit Gentechnik in das Erbgut eingeschleust. Nach Einschätzung der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA geht von diesen Futtermitteln ein Risiko „für Verbraucher, Anwender und die Umwelt“ aus.

Ethik und CRISPR

Es geht nicht nur um einen Forscher aus China

29. November 2018 / Es ist überall in den Schlagzeilen: Ein chinesischer Forscher soll das Erbgut menschlicher Embryonen per Gen-Schere CRISPR verändert haben. Das wäre ein Dammbruch – und es würde sich bestätigen, dass was machbar ist, auch gemacht wird.

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